Kennen Sie Ihren Vitamin D3-Wert?

Datum 01.09.2013 07:00 | Thema: DEFAULT

Vitamin D jetzt aufladen

 

Vitamin D spielt an vielen Stellen im Körper wesentliche Rollen. So ist z.B. das Immunssystem, das Nervensystem, das Herz-Kreislaufsystem, für die Knochengesundheit und vieles mehr von Vitamin D abhängig.

Vitamin D kann vom Körper selbst gebildet werden, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Doch scheint in Mittel- und Nordeuropa die Sonne gar nicht oft und intensiv genug, um den Bedarf des Körpers zu decken. Viel Aufenthalt in Gebäuden inclusive einer Vitamin-D-armen Kost führen ebenfalls dazu, dass der Körper nicht ausreichend versorgt sein kann. 

Dazu sagt Heilpraktiker Uli Haberbosch bei uns im Haus: " Bei 90 % der von mir veranlassten Vit. D 3 -Blutuntersuchungen zwischen Sept. 2012 - April 2013 lag das Laborergebnis unterhalb des Normbereichs."

Vielleicht brauchen auch Sie mehr von dem "Sonnenvitamin D"? Lassen Sie sich untersuchen!
Ein Test auf Vitamin D im Blut ist einfach und preiswert  (27,98 €, Stand Mai 2013 ) und gibt exakt Auskunft, ob ein Mangel vorliegt. Wird ein Mangel festgestellt, ist eine Therapie mit Vitamin D zu empfehlen. Wir beraten Sie gerne und wir können Ihnen auch ein Laborset für die einfache Blutabnahme aus der Fingerbeere direkt nach Hause senden.

Weitere Infos unter www.bioprax.eu

 


Ein Vitamin-D-Mangel könnte vorliegen, wenn Sie...

  • sich selten draußen bei Tageslicht aufhalten, zum Beispiel weil Ihr Arbeitsplatz in Gebäuden ist.
  • sich meist durch Kleidung vor der Sonne schützen.
  • in der Sonne Sonnencremes mit Faktor 8 oder mehr benutzen.
  • im Winter ganz besonders wenig Sonne abbekommen.
  • älter als 50 Jahre sind, da die Haut mit steigendem Lebensalter immer weniger Vitamin D bildet.
  • sich eingeschränkt ernähren, z.B. fettarm, vegetarisch, milchfrei oder häufig Diäten machen.
  • häufig Alkohol trinken.
  • starkes Übergewicht haben, denn die Fettschicht unter Ihrer Haut hält Vitamin D in der Haut zurück.
  • unter Schwermetallbelastungen leiden.
  • Fett nicht gut vertragen oder unter Fettverwertungsstörungen leiden.
  • eine Darm-, Leber- oder Nierenerkrankung haben.
  • Medikamente gegen Epilepsie, Depressionen, Neurosen sowie Immunsystemunterdrückende Medikamente einnehmen müssen.




Dieser Artikel stammt von Gesund in FN - Ärzte- und Gesundheitshaus Friedrichshafen
https://www.gesundinfn.de

Die URL für diese Story ist:
https://www.gesundinfn.de/article.php?storyid=8&topicid=1